Archiv für die Kategorie „Harlaching“

„Neue Chancen in der pränatalen Medizin und Neonatologie“ am 19. November, Klinikum Harlaching

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Kolleginnen und Kollegen,

liebe „ehemalige“ und zukünftige Kolleginnen und Kollegen,

am 19. November, von 09.30 Uhr bis 17 Uhr, veranstalten wir im Klinikum Harlaching (Hörsaal des KH f. Naturheilweisen)

das Perinatalsymposium „Neue Chancen in der Pränatalen Medizin und Neonatologie“

 

für alle interessierten Kolleginnen und Kollegen, TherapeutInnen, Kinderkrankenschwestern, Hebammen und alle anderen Professionen rund ums Kind aus der Geburtshilfe, Pädiatrie, Kinderchirurgie, aus Klinik, Praxis und psychosozialer Nachsorge.

Wir freuen uns auf Vorträge namhafter Referenten

  • zur Pränatalen Diagnostik mit Prof.Dr.med. Dieter Grab (Chefarzt Frauenklinik Harlaching, Präsident der DGPGM) und zur psychosozialen Angehörigenberatung mit Frau Meyer-Brauns (Lebenshilfe Bayern),
  • zur Neonatologie mit Prof.Dr.med. Marcus Krüger (Uniklinikum Freiburg, ab 01.01.2017 Chefarzt der Neonatologien in Harlaching und Schwabing) und Dr.med.Dr.med.univ. Florian Bauer, Kinderklinik Harlaching
  • zur fetalen Chirurgie bei Neuralohrdefekten von Prof.Dr.med. Roland Zimmermann aus dem Universitätsspital Zürich
  • und zur Harlekin-Frühchen-Nachsorge, die inzwischen an 24 bayerischen Klinikstandorten mit Neonatologie implementiert ist (Dr. med. Armin Gehrmann/Dr. med. Andrea Zimmermann).

 

Die Schirmherrschaft für das Harlachinger Perinatalsymposium am 19.11. hat die bayerische Gesundheitsministerin Melanie Huml übernommen.

Die Veranstaltung wird um 9.30 Uhr von der Ministerialdirektorin Ruth Nowak und dem medizinischen Geschäftsführer des Münchner Stadtklinikums, Herrn Dr. med. Thomas Krössin eröffnet.

Die Moderation haben am Vormittag Herr Prof. Dr. med. Burdach und Herr Prof. Dr. med. Grab gemeinsam übernommen und am Nachmittag Herr Professor Krüger und Herr Dr. med. Dr. univ. Bauer.

Die Veranstaltung ist mit 6 CME-Punkten von der Bayerischen Landesärztekammer zertifiziert.

Für Ihr leibliches Wohl ist mit einer Kaffeepause und einem leckeren Imbiss am Mittag natürlich gesorgt.

Die postalische Einladung erhalten Sie im Oktober.

 

Wir freuen uns darauf, Sie bei uns in Harlaching begrüßen zu dürfen und auf Ihr zahlreiches Kommen.

 

Prof. Dr. med. Burdach, Prof. Dr. med. Grab

 

Dr. med. Dr. univ. Bauer, Dr. med. Zimmermann, Eva Hesse, Prof. Dr. med. Roos

 

H e r z l i c h e E i n l a d u n g zum Weihnachtsbasar 2014

H e r z l i c h e E i n l a d u n g
zum Weihnachtsbasar
am Sonntag, 14. Dezember, 12 bis 17 Uhr
in der Eingangshalle des Klinikums Harlaching
Sanatoriumsplatz 2, 81545 München

Vom Frühchen bis zum alten Menschen im Klinikum Harlaching – Der Harlekin e.V. und der Förderverein der Palliativstation veranstalten gemeinsam einen festlichen Weihnachtsbasar. Unterstützt wird der Basar vom Klinikum Harlaching.

Der Patientenkindergarten der Kinderklinik Harlaching macht eine Tombola – hier können Lose gekauft und tolle Preise gewonnen werden, die „Sternstunden des Bayerischen Rundfunks“ und der Lions Club Geiselgasteig-Grünwald unterstützen den Weihnachtsbasar mit kleineren und größeren Präsenten und unter dem Leitmotiv „Design follows emotion“ macht Maritha Wagner eine Kunstaustellung.

Zur Stärkung zwischen den Einkäufen gibt es Kaffee und Kuchen zu günstigen Preisen

weihnachtsmarkt

Starke Mütter, starke Kinder: Beitrag in „BR alpha-Forum extra“


„20 Jahre Sternstunden: Starke Mütter,

starke Kinder“

Seit 20 Jahren übernehmen die „Sternstunden des BR“, die Benefizaktion des Bayerischen Rundfunks, die Verantwortung für kranke, behinderte und in Not geratene Kinder. Bisher wurden für Kinder in Bayern, Deutschland und der ganzen Welt 160 Millionen Euro gesammelt. Davon hat der Harl.e.kin e.V. 80.000 € für die Einrichtung von sieben Harlekin-Nachsorgeräumen an den städtischen Neonatologien bekommen. Dafür bedanken wir uns herzlich!

Unter dem Motto „Starke Mütter, starke Kinder“ ist Professor Roos als Gesprächspartner zum BR-Gesundheitsforum eingeladen. Ein Ziel der Harl.e.kin-Nachsorge ist es, die Kompetenz der Eltern im Umgang mit ihren Frühgeborenen nachhaltig zu stärken und so das ganze familiäre System dauerhaft zu stabilisieren.

Die gesamte Talkrunde gibt es über den Link in Video sowie in der Textversion!

Talkrunde in bayern alpha

SAMSUNG DIGITAL CAMERAProf. Dr. Reinhard Roos, Harl.e.kin e.V.

10 Jahre Harl.e.kin-Frühchen-Nachsorge, Das Wichtigste in Kürze

Moderne Neonatologie braucht Nachsorge

 Prof. Dr. med. Reinhard Roos, Eva Hesse, Dr. med. Armin Gehrmann

  (München, den 17.06.2013) Mit einem Fachsymposium unter dem Motiv „Moderne Neoantologie braucht Nachsorge“ feierten die Kinderklinik Harlaching, die medizinische Abteilung der Arbeitsstelle Frühförderung Bayern und der gemeinnützige Förderverein Harlekin e.V. das 10-Jährige Bestehen der Harl.e.kin-Frühchen-Nachsorge an der Kinderklinik Harlaching und die, aufgrund des dort 2003  erfolgreichen Pilotprojekts, erfolgte Implementierung an inzwischen 18 weiteren Kliniken mit Neonatologie in Bayern. Vor circa 450 Gästen aus allen mit der strukturierten Nachsorge von ehemaligen Früh- und Risikokindern befassten Berufsgruppen wie Fachkinderintensivkranken-schwestern, Sozial- und Heilpädagoginnen, Kinderärzten und Ergotherapeuten beleuchteten namhafte Referenten unterschiedlichste Aspekte zur interdisziplinären Frühgeborenenversorgung: Herr Prof. Dieter Grab, Chefarzt der städtischen Frauenkliniken Harlaching und Neuperlach, fasste die wesentlichen neuen Entwicklungen in der Perinatalmedizin zusammen, Herr Prof. Walter Mihatsch, Chefarzt der Kinderklinik Harlaching, tat ebendies für die Neonatologie, Priv.-Doz. Dr. Karl-Heinz Brisch vom Haunerschen Kinderspital berichtete über die „sichere Bindungsentwicklung unter erschwerten Startbedingungen“ bei Früh- und Risikokindern, und der neue Chefarzt der Kinder- und Jugendpsychosomatik, Dr. Jakob Nützel, nahm sich dem Thema „Fütterstörungen bei Frühgeborenen – ambulante und stationäre Therapie“ an. Der Leiter der Harlekin-Frühchen-Nachsorge an der Kinderklinik Harlaching, Oberarzt Dr. Ludwig Schmid, berichtete über die moderne entwicklungsneurologische Diagnostik und aktuelle standardisierte Testung. Ein Vortrag „Nicht nur Frühchen können zucken – Differenzialdiagnose paroxysomaler Ereignisse im Kindes- und Jugendalter“ von der Harlachinger Neuropädiaterin Frau Dr. Andrea Berger und einigen Anmerkungen zur psychomotorischen Entwicklung von extrem kleinen Frühgeborenen im Kleinkindalter, den Herr Prof. Mihatsch gemeinsam mit Herrn Dr. Steinmacher hielt, rundeten das Fachsymposium ab. Die Vorsitzende der Geschäftsführung des Städtischen Klinikums München, Frau Dr. Elizabeth Harrison, und der medizinische Geschäftsführer Prof. Dr. med. Hans-Jürgen Hennes würdigten die erfolgreiche Harl.e.kin-Nachsorgeprojekte an der Schnittstelle zwischen stationärer und ambulanter Versorgung ebenso wie die Harlachinger Klinikdirektorin Frau Dr. med. Kristin Drechsler und wurden herzlich bei der Veranstaltung in Harlaching begrüßt. (Fotos vom Fachsymposium folgt)   Benefizveranstaltung am Abend Am frühen Abend ging es dann mit einer musikalischen Darbietung von „Peter und der Wolf“ von Sergej Prokofjew, aufgeführt von dem Bläserensemble „Les dames de chambre“ und ihrem Sprecher Hubert Mulzer weiter. Dies wurde organisiert von Herrn Prof. Reinhard Roos, dem 2. Vorsitzenden des Harlekin.  Circa 80 kleine und große Gäste lauschten den Erlebnissen von Peter mit dem Wolf, die,  teils leise, teils dramatisch, und immer musikalisch  begleitet, von Hubert Mulzer kindgerecht dargeboten wurden. Viele ehemalige Patientenfamilien, Förderer und Mitglieder des Harl.e.kin nutzen die Gelegenheit für ein Wiedersehen. (Fotos vom Benefizabend folgt)   Spiel, Spaß und Information beim“ Tag der Offenen Tür“ im Zentrum für Mutter, Kind und Familie des Klinikums Harlaching   Am Samstag lud das Zentrum für Mutter, Kind und Familie des Klinikums Harlaching, nach dem großen Erfolg des Kinderfestes 2011, wieder zu einem Tag der offenen Tür. Kleine und große Gäste erlebten vor und in der Harlachinger Kinderklinik einen interessanten und abwechslungsreichen Tag mit Spiel, Spaß und vielfältigen Information. Aktionen zum Mitmachen erwarteten die kleinen und großen Besucher, die FC-Bayern-Torwand zum Beispiel, eine Hüpfburg sowie die Schmetterlings-Safari sorgten für jede Menge Spaß. Wer wollte, konnte zudem beim „Luftikus“ testen, wie kräftig seine Lungen sind. Unter dem Motto „Wo geht das Essen hin?“ konnte man per Ultraschall eine Reise in das Innere seines Körpers unternehmen, oder mit den Musiktherapeuten der Harlachinger Kinder- und Jugendpsychosomatik verschiedenste Trommeln ausprobieren. Auch die Teddyklinik hatte wieder geöffnet: Hier kümmerten sich Ärzte und Pflegepersonal umsichtig und einfühlsam um die Wehwehchen von Puppen und Stofftieren. Mit ihrer liebevollen Behandlung trugen sie dazu bei, bei den Kindern ihre Ängste vor Ärzten und Krankenhäusern abzubauen. Kreativ und phantasievoll schminken lassen konnten sich die Kinder, Dosen werfen und Gipsmasken basteln. Auch für die Eltern war viel Interessantes geboten. Sie konnten bei virtuellen Führungen einen Einblick in den Alltag eines Krankenhauses gewinnen und in Gesprächen mit den drei Chefärzten des Zentrums für Mutter, Kind und Familie ihre ganz persönlichen Fragen klären. Herr Prof. Mihatsch führte über die Frühchenintensivstation, und Herr Prof. Grab sowie seine leitende Hebamme Lydia Droszd führten  viele Gespräche mit Frauen und werdenden Müttern und gab Tipps zur Schwangerschaft. Hightech-Begeisterte kamen ebenfalls auf ihre Kosten: Auf dem Gelände des ADAC-Luftrettungszentrums lud der Rettungshubschrauber „Christoph 1“ zur Besichtigung ein. Gefahren wurde man mit der Harlachinger „Bimmelbahn“, die die Gäste im Halbstundentakt von der Klinik zum modernen Hangar und zurück fuhr. Als ganz besondere Attraktion war auch diesmal die WDR-Maus aus der „Sendung mit der Maus“ zu Gast. Viele kleine wie große Fans nutzten die Möglichkeit, sich mit dem drolligen TV-Star fotografieren zu lassen!   (Fotos zum Tag der Offenen Tür folgt…. und im Internet unter www.klinikum-muenchen.de)  

10 Jahre Harl.e.kin-Frühchen-Nachsorge, Das Wichtigste in Kürze als PDF – hier zu Download-    

Abnabeln von der Rundum-Versorgung

 SZ Landkreisausgabe 07.08.2012

Abnabeln von der Rundum-Versorgung

Drillinge im Doppelpack

 

Bericht im Münchner Merkur Landkreis Süd

 

Hilfe beim Frühstart ins Leben

Münchner Merkur 11.02.2013

Hilfe beim Frühstart ins Leben

 

Zu klein für diese Welt

Zu klein für diese Welt

Fragiles Leben

SZ Landkreisausgabe

Perinatalzentrum – fragiles Leben


 

Harl.e.kin-Frühchen-Nachsorge am Klinikum Harlaching

Familienministerin Haderthauer: Frühchen-Nachsorge ist Erfolgsmodell – Begleitung von Familien nach dem Klinikaufenthalt zuhause

harlekin2.jpg

Sozialministerin Christine Haderthauer, Prof. Dr. Reinhard Roos, Gabriele Schmid-Maaß, Karin Seehofer, sowie Dr. Matthias Grimberg auf der Frühgeborenen-Intensivstation.

„Bei Früh- und Risikogeburten fühlen sich Eltern oft unsicher und überfordert. Auch die Säuglinge brauchen nach dem Klinikaufenthalt noch besonders intensive Betreuung. Am Harlachinger Krankenhaus hat man sehr früh erkannt, dass die Nachsorge von Säuglingen, die in ihrer Entwicklung gefährdet sind, einen wichtigen Platz einnehmen muss“, betonte Bayerns Sozial- und Familienministerin Christine Haderthauer bei ihrem Besuch der Harl.e.kin-Frühchen-Nachsorge an der Harlachinger Kinderklinik. Gemeinsam mit Karin Seehofer, Gattin des Bayerischen Ministerpräsidenten, informierte sie sich über das Projekt. „Hier in Harlaching liegt das ‚Copyright‘ für Harl.e.kin. Ich freue mich sehr, dass dieses Erfolgsmodell inzwischen an acht weiteren bayerischen Standorten aufgebaut werden konnte“, ergänzte die Ministerin. Die Harl.e.kin-Nachsorge an der Harlachinger Kinderklinik wurde 2008 mit knapp 29.000 Euro gefördert. Für den Aufbau weiterer Standorte stellte das Sozialministerium im letzten Jahr 260.000 Euro zur Verfügung. Im Rahmen der Harl.e.kin-Nachsorge wird betroffenen Familien eine ganzheitliche Betreuung angeboten. Kinderkrankenschwestern der Intensivstation, die der Familie bereits bekannt und vertraut sind, sorgen gemeinsam mit dem mobilen Dienst der Frühförderstelle für eine strukturierte Nachsorge. Ziel ist es, die elterliche Kompetenz durch ein schrittweises „Abnabeln“ von der Klinik aufzubauen und zu stärken. „Dazu gehört, Fehlentwicklungen der Kinder frühzeitig zu erkennen und Hilfestellungen zu geben. Die enormen Fortschritte in der medizinischen Versorgung bringen mit sich, dass heute Früh- und Risikogeborene auch mit beträchtlichen Risiken überleben. Es geht heute aber nicht mehr ums bloße Überleben – aus Frühchen sollen gesunde Kinder werden“, betonte Haderthauer. Hier leiste Harl.e.kin einen enorm wichtigen Beitrag für junge Familien in Bayern. Hinweis: Fotos mit Haderthauer, Seehofer, Manfred Greiner, Vorsitzender der Geschäftsführung des Städtischen Klinikums München, Gabriele Schmid-Maaß, Klinikdirektorin am Klinikum Harlaching sowie Prof. Dr. Reinhard Roos, Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin Harlaching, Dr. Armin Gehrmann, Leiter der Harl.e.kin Frühchen-Nachsorge, auf der Frühchen-Station sind ab ca. 16 Uhr unter www.stmas.bayern.de/politik/foto.php abrufbar.

Quelle: http://www.stmas.bayern.de/presse/pm0902-059.php

Gallery
vernissage_2.jpg harlekin.jpg harlekin3.jpg IMG_7286.JPG 11372-KH-006 390462364c
Archiv

Basar Benefizkonzert Aktionen (42)
aktuelles (37)
Allgemein (44)
Harlaching (13)
Hauptversammlung (1)
Politik und Promi (10)
Pressemitteilung (40)
rechts der Isar (7)
Schwabing (5)
Spende (15)
Termine (11)
Weihnachtsbrief (6)

WP Cumulus Flash tag cloud by Roy Tanck requires Flash Player 9 or better.

August 2017
M D M D F S S
« Mrz    
 123456
78910111213
14151617181920
21222324252627
28293031