Archiv für die Kategorie „Schwabing“

Schwabinger Harl.e.kin-Nachsorgestand bei Disney on ICE in der Olympiahalle

Wie auch im letzten Jahr unterstützt der Olympiapark München den harlekin e.V. wieder und hat 10 Ehrenkarten für Disney on ICE in der Olympiahalle München zur Verfügung gestellt für unsere Harlekinfamilien.
Der Harlekin-Nachsorgestandort der Kinderklinik München-Schwabing ist mit einem Informationsstand vor Ort vertreten, um über das niederschwellige und kostenfreie Angebot für die Familien mit Frühgeborenen zu informieren – und ist prima frequentiert. Wir sagen danke!

Bayerische Gesundheitsministerin Melanie Huml besucht Harl.e.kin-Nachsorge an der Kinderklinik Schwabing (2015)


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25.111. Min Huml und Dr. Fischer StMin Huml und Harlekin-Familie in der Kinderklinik SchwabingStMIn Huml und Familie Tekes im Harlekin-Zimmer_DSC_0147Pressefoto Melanie Huml100233_0850Foto 4_DSC_0098Foto 5_DSC_007040_grab1

Huml: Versorgung von Frühchen in Bayern verbessert – Bayerns Gesundheitsministerin besucht Kinderklinik München-Schwabing – Lob für Nachsorge-Angebot „Harl.e.kin“

Die bayerische Gesundheitsministerin Melanie Huml besuchte am 25.11. 15 die Kinderklinik München-Schwabing, um sich die Perinatalmedizin des Münchner Stadtklinikums und die Harl.e.kin-Frühchen-Nachsorge am Standort Schwabing in Kurzvorträgen vorstellen zu lassen und sich die Kinderklinik Schwabing anzusehen. Der Titel der Auftakt-Veranstaltung war „Perinatalmedizin in München. Von der pränatalen Diagnostik über die Neonatologie bis zur Harl.e.kin-Nachsorge“. In Statements präsentierten Professor Dieter Grab die städtischen Frauenkliniken, Professor Reinhard Roos die Harl.e.kin-Nachsorge und Dr. Axel Fischer den Neubau der Kinderklinik Schwabing. Die Gesundheitsministerin würdigte die hohe Expertise und Leistungsfähigkeit der bayerischen Perinatalzentren, insbesondere von Harlaching und Schwabing, und sprach dem Harl.e.kin e.V. ein besonderes Lob aus. Ihr Dank und ihre Wertschätzung gilt all jenen, die mit hoher Kompetenz und Aufopferungsbereitschaft tagtägliches alles tun, damit es Kindern und Familien bei uns besser geht.

schriftliches Grußwort M. Huml

Am Abend ab 18.30 Uhr fand außerdem ein gemeinsames Perinatalsymposium der Frauenkliniken Schwabing und Harlaching und des MRI statt, moderiert wurde es von Dr. med. Olaf Neumann. Hier das Programm für die Fachveranstaltung am Abend: symposium_251115 Dieses war mit circa 75 Fachkolleginnen und -kollegen aus der Geburtshilfe und der Kindermedizin gut besucht.

Rund um den Besuch der bayerischen Gesundheitsministerin Melanie Huml gab es einige Presseartikel, die wir hier für Sie zusammengestellt haben:

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– Artikel im Deutschen Ärzteblatt, am 26.11.2015

– Beitrag in der Abendzeitung und im Münchner Merkur über den Neubau der Kinderklinik Schwabing, 24.11.2015 und 25.11.2015

– Rathaus-Umschau, 26.11.2015

Außerdem sind  erschienen:

Drillinge im Doppelpack (tz 2015)

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Gefährlicher Start für Philippa (Münchner Merkur September 2015)

Zu klein für diese Welt

Hilfe beim Frühstart ins Leben

Abnabeln von der Rundum-Versorgung

Die Harl.e.kin-Familie Silvia von Baum mit ihrer Philippa

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(Quelle Fotos: Die Fotos der Familie von Baum mit Philippa sind von Marcus Schlaf, die Fotos mit der Ministerin von Maritha Wagner)

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Starke Mütter, starke Kinder: Beitrag in „BR alpha-Forum extra“


„20 Jahre Sternstunden: Starke Mütter,

starke Kinder“

Seit 20 Jahren übernehmen die „Sternstunden des BR“, die Benefizaktion des Bayerischen Rundfunks, die Verantwortung für kranke, behinderte und in Not geratene Kinder. Bisher wurden für Kinder in Bayern, Deutschland und der ganzen Welt 160 Millionen Euro gesammelt. Davon hat der Harl.e.kin e.V. 80.000 € für die Einrichtung von sieben Harlekin-Nachsorgeräumen an den städtischen Neonatologien bekommen. Dafür bedanken wir uns herzlich!

Unter dem Motto „Starke Mütter, starke Kinder“ ist Professor Roos als Gesprächspartner zum BR-Gesundheitsforum eingeladen. Ein Ziel der Harl.e.kin-Nachsorge ist es, die Kompetenz der Eltern im Umgang mit ihren Frühgeborenen nachhaltig zu stärken und so das ganze familiäre System dauerhaft zu stabilisieren.

Die gesamte Talkrunde gibt es über den Link in Video sowie in der Textversion!

Talkrunde in bayern alpha

SAMSUNG DIGITAL CAMERAProf. Dr. Reinhard Roos, Harl.e.kin e.V.

10 Jahre Harl.e.kin-Frühchen-Nachsorge, Das Wichtigste in Kürze

Moderne Neonatologie braucht Nachsorge

 Prof. Dr. med. Reinhard Roos, Eva Hesse, Dr. med. Armin Gehrmann

  (München, den 17.06.2013) Mit einem Fachsymposium unter dem Motiv „Moderne Neoantologie braucht Nachsorge“ feierten die Kinderklinik Harlaching, die medizinische Abteilung der Arbeitsstelle Frühförderung Bayern und der gemeinnützige Förderverein Harlekin e.V. das 10-Jährige Bestehen der Harl.e.kin-Frühchen-Nachsorge an der Kinderklinik Harlaching und die, aufgrund des dort 2003  erfolgreichen Pilotprojekts, erfolgte Implementierung an inzwischen 18 weiteren Kliniken mit Neonatologie in Bayern. Vor circa 450 Gästen aus allen mit der strukturierten Nachsorge von ehemaligen Früh- und Risikokindern befassten Berufsgruppen wie Fachkinderintensivkranken-schwestern, Sozial- und Heilpädagoginnen, Kinderärzten und Ergotherapeuten beleuchteten namhafte Referenten unterschiedlichste Aspekte zur interdisziplinären Frühgeborenenversorgung: Herr Prof. Dieter Grab, Chefarzt der städtischen Frauenkliniken Harlaching und Neuperlach, fasste die wesentlichen neuen Entwicklungen in der Perinatalmedizin zusammen, Herr Prof. Walter Mihatsch, Chefarzt der Kinderklinik Harlaching, tat ebendies für die Neonatologie, Priv.-Doz. Dr. Karl-Heinz Brisch vom Haunerschen Kinderspital berichtete über die „sichere Bindungsentwicklung unter erschwerten Startbedingungen“ bei Früh- und Risikokindern, und der neue Chefarzt der Kinder- und Jugendpsychosomatik, Dr. Jakob Nützel, nahm sich dem Thema „Fütterstörungen bei Frühgeborenen – ambulante und stationäre Therapie“ an. Der Leiter der Harlekin-Frühchen-Nachsorge an der Kinderklinik Harlaching, Oberarzt Dr. Ludwig Schmid, berichtete über die moderne entwicklungsneurologische Diagnostik und aktuelle standardisierte Testung. Ein Vortrag „Nicht nur Frühchen können zucken – Differenzialdiagnose paroxysomaler Ereignisse im Kindes- und Jugendalter“ von der Harlachinger Neuropädiaterin Frau Dr. Andrea Berger und einigen Anmerkungen zur psychomotorischen Entwicklung von extrem kleinen Frühgeborenen im Kleinkindalter, den Herr Prof. Mihatsch gemeinsam mit Herrn Dr. Steinmacher hielt, rundeten das Fachsymposium ab. Die Vorsitzende der Geschäftsführung des Städtischen Klinikums München, Frau Dr. Elizabeth Harrison, und der medizinische Geschäftsführer Prof. Dr. med. Hans-Jürgen Hennes würdigten die erfolgreiche Harl.e.kin-Nachsorgeprojekte an der Schnittstelle zwischen stationärer und ambulanter Versorgung ebenso wie die Harlachinger Klinikdirektorin Frau Dr. med. Kristin Drechsler und wurden herzlich bei der Veranstaltung in Harlaching begrüßt. (Fotos vom Fachsymposium folgt)   Benefizveranstaltung am Abend Am frühen Abend ging es dann mit einer musikalischen Darbietung von „Peter und der Wolf“ von Sergej Prokofjew, aufgeführt von dem Bläserensemble „Les dames de chambre“ und ihrem Sprecher Hubert Mulzer weiter. Dies wurde organisiert von Herrn Prof. Reinhard Roos, dem 2. Vorsitzenden des Harlekin.  Circa 80 kleine und große Gäste lauschten den Erlebnissen von Peter mit dem Wolf, die,  teils leise, teils dramatisch, und immer musikalisch  begleitet, von Hubert Mulzer kindgerecht dargeboten wurden. Viele ehemalige Patientenfamilien, Förderer und Mitglieder des Harl.e.kin nutzen die Gelegenheit für ein Wiedersehen. (Fotos vom Benefizabend folgt)   Spiel, Spaß und Information beim“ Tag der Offenen Tür“ im Zentrum für Mutter, Kind und Familie des Klinikums Harlaching   Am Samstag lud das Zentrum für Mutter, Kind und Familie des Klinikums Harlaching, nach dem großen Erfolg des Kinderfestes 2011, wieder zu einem Tag der offenen Tür. Kleine und große Gäste erlebten vor und in der Harlachinger Kinderklinik einen interessanten und abwechslungsreichen Tag mit Spiel, Spaß und vielfältigen Information. Aktionen zum Mitmachen erwarteten die kleinen und großen Besucher, die FC-Bayern-Torwand zum Beispiel, eine Hüpfburg sowie die Schmetterlings-Safari sorgten für jede Menge Spaß. Wer wollte, konnte zudem beim „Luftikus“ testen, wie kräftig seine Lungen sind. Unter dem Motto „Wo geht das Essen hin?“ konnte man per Ultraschall eine Reise in das Innere seines Körpers unternehmen, oder mit den Musiktherapeuten der Harlachinger Kinder- und Jugendpsychosomatik verschiedenste Trommeln ausprobieren. Auch die Teddyklinik hatte wieder geöffnet: Hier kümmerten sich Ärzte und Pflegepersonal umsichtig und einfühlsam um die Wehwehchen von Puppen und Stofftieren. Mit ihrer liebevollen Behandlung trugen sie dazu bei, bei den Kindern ihre Ängste vor Ärzten und Krankenhäusern abzubauen. Kreativ und phantasievoll schminken lassen konnten sich die Kinder, Dosen werfen und Gipsmasken basteln. Auch für die Eltern war viel Interessantes geboten. Sie konnten bei virtuellen Führungen einen Einblick in den Alltag eines Krankenhauses gewinnen und in Gesprächen mit den drei Chefärzten des Zentrums für Mutter, Kind und Familie ihre ganz persönlichen Fragen klären. Herr Prof. Mihatsch führte über die Frühchenintensivstation, und Herr Prof. Grab sowie seine leitende Hebamme Lydia Droszd führten  viele Gespräche mit Frauen und werdenden Müttern und gab Tipps zur Schwangerschaft. Hightech-Begeisterte kamen ebenfalls auf ihre Kosten: Auf dem Gelände des ADAC-Luftrettungszentrums lud der Rettungshubschrauber „Christoph 1“ zur Besichtigung ein. Gefahren wurde man mit der Harlachinger „Bimmelbahn“, die die Gäste im Halbstundentakt von der Klinik zum modernen Hangar und zurück fuhr. Als ganz besondere Attraktion war auch diesmal die WDR-Maus aus der „Sendung mit der Maus“ zu Gast. Viele kleine wie große Fans nutzten die Möglichkeit, sich mit dem drolligen TV-Star fotografieren zu lassen!   (Fotos zum Tag der Offenen Tür folgt…. und im Internet unter www.klinikum-muenchen.de)  

10 Jahre Harl.e.kin-Frühchen-Nachsorge, Das Wichtigste in Kürze als PDF – hier zu Download-    

Neue Sternstunden-Zimmer für Frühchen und ihre Eltern

Auch nach der Entlassung aus der klinischen Intensivversorgung brauchen Früh- und Risikoneugeborene optimale Entwicklungschancen.

Spende Sternstunde - Nachsorgezimmer Harlekin Schwabing

Spende Sternstunde – Nachsorgezimmer Harlekin Schwabing

Um den Kleinen den Start ins Leben zu erleichtern, bietet der Verein Harl.e.kin e.V. seit 2003 am Klinikum Harlaching in München eine Frühchen-Nachsorge für Familien an. Die anhaltend positive Resonanz darauf zeigt, wie hoch der Bedarf an dieser Form der strukturierten Nachsorge mit medizinischem Schwerpunkt ist. So wurde die Idee geboren, nicht nur in Harlaching sondern auch an der Kinderklinik Schwabing und am Klinikum Rechts der Isar spezielle Zimmer für Frühchen und ihre Eltern einzurichten. Für alle Familienmitglieder ist es sehr wertvoll, in der langen und oft sehr schwierigen Zeit des Klinikaufenthalts in räumlicher Nähe sein zu können. Sternstunden-Patin und Bayern3-Moderatorin Susanne Rohrer freute sich, nach Harlaching nun auch am Standort Schwabing die neuen Räumlichkeiten gemeinsam mit der Klinikleitung, den Ärzten und Schwestern der Kinderklinik Schwabing sowie dem Team von Harl.e.kin einzuweihen. Sternstunden unterstützt das Projekt mit 80.000 Euro.

Meldung erstellt am: 20. März 2013

Quelle: http://www.sternstunden.de/meldung-details/neue-sternstunden-zimmer-fuer-fruehchen-und-ihre-eltern/    (abgerufen 27.03.2013)

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