Archiv für die Kategorie „Pressemitteilung“

Stiftung Soziales München der Stadtparkasse München fördert Harl.e.kin e.V.

Spende-SSKM-2015
Spende-SSKM-2015

Motorradsternfahrt der Commerzbank zugunsten des Harlekin e.V.

Die Betriebssportgemeinschaft der Commerzbank München, Sparte Motorrad, hat in diesem Jahr eine Motorradsternfahrt veranstaltet. Der Erlös von 471,– € aus dieser Spendenaktion geht in diesem Jahr zugunsten der Harl.e.kin-Frühchen-Nachsorge an den städtischen Kinderkliniken Harlaching und Schwabing sowie der Neonatologie des MRI. „Damit möchten wir die Frühchen-Nachsorge unterstützen, in Namen aller Teilnehmer.“, so Gabriele Schindele, Spartenleiterin Motorrad BSG Commerzbank München.

Wir bedanken uns herzlich !

Presseinformation zum Weltfrühgeborenentag 2014

PI_Weltfrühgeborenentag_2014
PI_Weltfrühgeborenentag_2014

 

 

Spende-für-Harlekin-Frühchen-Nachsorge-von-Egidius-Braun-Stiftung-des-DFB

Scheckübergabe durch Horst Winkler

Scheckübergabe durch Horst Winkler

Spende-fuer-Harlekin-Fruehchen-Nachsorge-von-Egidius-Braun-Stiftung-des-DFB
Spende für Harlekin-Frühchen-Nachsorge von Egidius Braun Stiftung des DFB

 

 

Starke Mütter, starke Kinder: Beitrag in „BR alpha-Forum extra“


„20 Jahre Sternstunden: Starke Mütter,

starke Kinder“

Seit 20 Jahren übernehmen die „Sternstunden des BR“, die Benefizaktion des Bayerischen Rundfunks, die Verantwortung für kranke, behinderte und in Not geratene Kinder. Bisher wurden für Kinder in Bayern, Deutschland und der ganzen Welt 160 Millionen Euro gesammelt. Davon hat der Harl.e.kin e.V. 80.000 € für die Einrichtung von sieben Harlekin-Nachsorgeräumen an den städtischen Neonatologien bekommen. Dafür bedanken wir uns herzlich!

Unter dem Motto „Starke Mütter, starke Kinder“ ist Professor Roos als Gesprächspartner zum BR-Gesundheitsforum eingeladen. Ein Ziel der Harl.e.kin-Nachsorge ist es, die Kompetenz der Eltern im Umgang mit ihren Frühgeborenen nachhaltig zu stärken und so das ganze familiäre System dauerhaft zu stabilisieren.

Die gesamte Talkrunde gibt es über den Link in Video sowie in der Textversion!

Talkrunde in bayern alpha

SAMSUNG DIGITAL CAMERAProf. Dr. Reinhard Roos, Harl.e.kin e.V.

Es weihnachtet sehr – Oberbürgermeister Ude auf Weihnachtsbesuch in Kinderklinik Harlaching

Oberbürgermeister Christan Ude kam am 24. 12. in die Kinderklinik Harlaching

München (27.12.2013) Am 24. Dezember besuchten der Münchner Oberbürgermeister Herr Christian Ude und der Gesundheitsreferent der Stadt, Herr Joachim Lorenz, die ärztlichen und pflegerischen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Harlachinger Kinderklinik, die sich menschlich einfühlsam um ihre kleinen Patienten und Patientinnen und deren Familien, um ein ganzes familiäres System also. Herr Ude besuchte die pädiatrische Kinderintensivstation 1 und besichtigte die dort untergebrachten Frühgeborenen. Auch der allgemeinen Kinderstation 8, der sog. „Eltern-Kind-Station“, auf der viele helle, freundliche Eltern-Kind-Zimmer  eingerichtet sind, stattete der Oberbürgermeister einen Besuch ab.

Mitaufnahme von Eltern seit 45 Jahren selbstverständlich

Die Möglichkeit, Eltern mit aufzunehmen und in der Nähe ihrer kranken Kinder unterzubringen, ist ein wichtiges Charakteristikum der Harlachinger Kinderklinik, die damit, übrigens als erste Münchner Kinderklinik, vor mehr als 40 Jahren begann und diese Tradition jetzt und  auch in Zukunft weiterhin pflegt: So wurden in den letzten Jahren mit Unterstützung der „Sternstunden des Bayerischen Rundfunks“ zwei neue Elternzimmer, die „Harl.e.kin-Räume“, neu eingerichtet. Der Oberbürgermeister gratulierte außerdem zum zehnjährigen Harl.e.kin- -Jubiläum 2013 und bestätigte für die Zukunft seine Schirmherrschaft für die Harlekin-Frühchen-Nachsorge.

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Ausführlicher Pressebericht als PDF hier herunterladen

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MRI Newsletter ∙ November 2013

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Har-le-kin Elternapparement Einweihung

Teilnehmer der Einweihungsveranstaltung

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Ansicht des Appartements

Appartement für die Eltern Frühgeborener am Klinikum rechts der Isar eingeweiht

„Sternstunden“-Projekt Harl.e.kin-Elternappartement in der Trogerstraße 20

Am Klinikum rechts der Isar der TU München wurde ein Elternappartement für die Eltern frühgeborener Kinder eingeweiht. Die Benefizaktion „Sternstunden“ des Bayerischen Rundfunks spendete 20.000 Euro für die Einrichtung des Appartements – den Harl.e.kin-Raum. Das Appartement ist Teil der Harl.e.kin-Nachsorge, einem Projekt für Früh- und Risikogeborene. Bayern-3-Moderation Susanne Rohrer unterstützt das Projekt als Patin. 

Am Klinikum rechts der Isar werden jedes Jahr 360 Kinder auf der Neugeborenen-Intensivstation betreut, viele von ihnen Frühgeborene, die mehrere Wochen auf der Station bleiben. Für deren Eltern bedeutet das Appartement in der Nähe ihrer Kinder eine große Erleichterung. Dr. Andrea Zimmermann, Oberärztin der Neu- und Frühgeborenen-Intensivstation: „Besonders Eltern, die nicht aus München kommen, werden in der für sie sehr schwierigen Zeit etwas entlastet, wenn sie sich nicht um eine Unterkunft zu kümmern brauchen.

Prof. Reiner Gradinger, der Ärztliche Direktor des Klinikums rechts der Isar, bedankte sich bei den „Sternstunden des BR“ für die großzügige Unterstützung. Insgesamt förderten die „Sternstunden“ das Harl.e.kin-Nachsorgeprojekt auf den Neugeborenenstationen im Klinikum rechts der Isar, in Schwabing und Harlaching mit 80.000 Euro. Gradinger dankte auch dem Verein Harl.e.kin e.V. und seinem zweiten Vorsitzenden Prof. Reinhard Roos für das Engagement zugunsten frühgeborener Kinder und ihrer Eltern.

Die Kinderklinik München-Schwabing am Klinikum Schwabing (Chefarzt und Direktor ist Prof. Dr. med. Stefan Burdach) ist eine Kooperation des Klinikums rechts der Isar und der Städtischen Klinikum München GmbH. Sie verfügt mit der Neugeborenen-Intensivstation und neonatologischen Überwachungsstation am MRI und der Pädiatrischen Intensivstation in der Kinderklinik Schwabing über zwei Standorte, an denen Früh- und Risikoneugeborene von spezialisierten Pflegern und Ärzten versorgt werden. Damit ist die Betreuung der Neu- und Frühgeborenen in unmittelbarer Nähe ihrer Mütter stets gewährleistet. 

Vlnr: Prof. Reinhard Roos, Harl.e.kin, Bettina Naumann, Sternstunden, Prof. Reiner Gradinger und Dr. Andrea Zimmermann, beide Klinikum rechts der Isar, Eva Hesse, Harl.e.kin

Vlnr: Prof. Reinhard Roos, Harl.e.kin, Bettina Naumann, Sternstunden, Prof. Reiner Gradinger und Dr. Andrea Zimmermann, beide Klinikum rechts der Isar, Eva Hesse, Harl.e.kin

Har-le-kin Elternapparement Interieur_3

Har-le-kin Elternapparement Einweihung

Bild links: Das Harl.e.kin-Team am MRI bei der Einweihung des neuen Elternappartements.

Bericht im MRI-Newsletter dazu: MRI_News_2013_November_web
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Sternstunde

Zusatzinformation

Moderne Neonatologie braucht Nachsorge: Die Harl.e.kin-Frühchen-Nachsorge

Der gemeinnützige Förderverein Harl.e.kin e.V. unterstützt bereits seit 2003 Frühgeborene und Risikokinder sowie deren Eltern nach der Geburt, um ihnen den Übergang vom oft langen stationären Klinikaufenthalt zur alleinverantwortlichen Betreuung zu Hause zu erleichtern. Vorrangiges Ziel der Nachsorge ist die Festigung des Kontaktes zwischen Eltern und fragilem Baby und die nachhaltige Stärkung der elterlichen Kompetenz. Nach einer Früh- oder Risikogeburt fühlen sich Eltern im Umgang mit ihren Kindern oft unsicher und überfordert. Die Frühchen und ihre Familien brauchen nach dem Klinikaufenthalt oft noch intensive Betreuung. Ziel der Nachsorge ist es, die elterliche Kompetenz bei dem schrittweisen „Abnabeln“ von der Klinik nachhaltig zu stärken – so lange, wie es die individuellen Bedürfnisse von Kind und Familie erfordern. Fehlentwicklungen sollen so frühzeitig erkannt und Hilfestellungen gegeben werden, um diese schnellstmöglich zu korrigieren. Es ist wissenschaftlich belegt, dass die Entwicklung von gefährdeten Kindern umso besser ist, je intakter das psychosoziale Umfeld eines Kindes ist“, so Prof. Dr. Reinhard Roos. Um hier gezielt ansetzen zu können, steht den Eltern qualifiziertes Personal tatkräftig zur Seite. 

Neben entwicklungsneurologischen Nachsorgeuntersuchungen der Kliniken bietet das Programm insbesondere entwicklungspädagogisch/-psychologische Beratung der Familien durch den Mobilen Dienst der Frühförderstellen und pflegerische Nachsorge durch Kinderintensivschwestern, die die Hochrisikokinder und deren Familien aus der stationären Zeit bereits bestens kennen. Bei sozialer Not sind Einzelfallhilfen, je nach Bedarf und Situation, unbürokratisch möglich.

Das strukturierte Harl.e.kin-Frühchen-Nachsorgeprogramm an den Münchner Kinderkliniken Harlaching, Schwabing und am Klinikum rechts der Isar, seit 2003 als Modellprojekt mit Unterstützung des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen entwickelt, wurde systematisch ausgebaut und ist an allen drei Standorten seit Oktober 2011 installiert. So ist in München bestens für die umfassende Nachsorge der ehemaligen Früh- und Risikopatienten/-innen auch nach Entlassung aus der Klinik gesorgt. Das erfolgreiche Pilotprojekt wird inzwischen an achtzehn weiteren bayerischen Kliniken unter fachlicher Beratung der medizinischen Abteilung der Arbeitsstelle Frühförderung Bayern implementiert. Als Auszeichnung für diese strukturelle Innovation im Gesundheitswesen erhielt das Harlachinger Ursprungsmodell einen Klinikförderpreis der Bayern LB. Insgesamt bedeutet das Modellprojekt an der Schnittstelle von stationärer und ambulanter wie auch von medizinischer und sozialer Versorgung eine ideale komplementäre Ausweitung und Optimierung der Behandlung und Betreuung Frühgeborener und Risikokinder.

 

Leistungszahlen 2012 der Harl.e.kin-Nachsorge an der Neonatologie des Klinikums rechts der Isar

  • Mobiler Dienst pädagogisch-familientherapeutische Nachsorge (Hausbesuche): 50 Familien mit 62 Kinder in 308 Beratungskontakten.
  • Pflegerische Nachsorge: 72 Kinder, 7 gemeinsame Nachsorgetermine mit familientherapeutischer Nachsorge, und 145 Telefonkontakte

 

Kontakt
Dr. med. Andrea Zimmermann
Oberärztin Neonatologie Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendmedizin
Klinikum rechts der Isar der TU München, Kinderklinik Schwabing, Städtisches Klinikum München GmbH
Ismaninger Str. 22
81675 München
Tel. 089 4140-5413 oder -5411
E-Mail: Andrea.Zimmermann@lrz.tum.de

 

 

Eva Hesse, Prof. Dr. med. Reinhard Roos
Harl.e.kin-Frühchen-Nachsorge
an den Kinderkliniken Harlaching, Schwabing und 
Klinikum rechts der Isar (MRI)
Sanatoriumsplatz 2
81545 München
Tel. (089) 5147-6815
eva.hesse@klinikum-muenchen.de
hr.roos@t-online.de

 

Moderne Neonatologie braucht Nachsorge

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moderne Neonatologie braucht Nachsorge

 

 

10 Jahre Harl.e.kin-Frühchen-Nachsorge, Das Wichtigste in Kürze

Moderne Neonatologie braucht Nachsorge

 Prof. Dr. med. Reinhard Roos, Eva Hesse, Dr. med. Armin Gehrmann

  (München, den 17.06.2013) Mit einem Fachsymposium unter dem Motiv „Moderne Neoantologie braucht Nachsorge“ feierten die Kinderklinik Harlaching, die medizinische Abteilung der Arbeitsstelle Frühförderung Bayern und der gemeinnützige Förderverein Harlekin e.V. das 10-Jährige Bestehen der Harl.e.kin-Frühchen-Nachsorge an der Kinderklinik Harlaching und die, aufgrund des dort 2003  erfolgreichen Pilotprojekts, erfolgte Implementierung an inzwischen 18 weiteren Kliniken mit Neonatologie in Bayern. Vor circa 450 Gästen aus allen mit der strukturierten Nachsorge von ehemaligen Früh- und Risikokindern befassten Berufsgruppen wie Fachkinderintensivkranken-schwestern, Sozial- und Heilpädagoginnen, Kinderärzten und Ergotherapeuten beleuchteten namhafte Referenten unterschiedlichste Aspekte zur interdisziplinären Frühgeborenenversorgung: Herr Prof. Dieter Grab, Chefarzt der städtischen Frauenkliniken Harlaching und Neuperlach, fasste die wesentlichen neuen Entwicklungen in der Perinatalmedizin zusammen, Herr Prof. Walter Mihatsch, Chefarzt der Kinderklinik Harlaching, tat ebendies für die Neonatologie, Priv.-Doz. Dr. Karl-Heinz Brisch vom Haunerschen Kinderspital berichtete über die „sichere Bindungsentwicklung unter erschwerten Startbedingungen“ bei Früh- und Risikokindern, und der neue Chefarzt der Kinder- und Jugendpsychosomatik, Dr. Jakob Nützel, nahm sich dem Thema „Fütterstörungen bei Frühgeborenen – ambulante und stationäre Therapie“ an. Der Leiter der Harlekin-Frühchen-Nachsorge an der Kinderklinik Harlaching, Oberarzt Dr. Ludwig Schmid, berichtete über die moderne entwicklungsneurologische Diagnostik und aktuelle standardisierte Testung. Ein Vortrag „Nicht nur Frühchen können zucken – Differenzialdiagnose paroxysomaler Ereignisse im Kindes- und Jugendalter“ von der Harlachinger Neuropädiaterin Frau Dr. Andrea Berger und einigen Anmerkungen zur psychomotorischen Entwicklung von extrem kleinen Frühgeborenen im Kleinkindalter, den Herr Prof. Mihatsch gemeinsam mit Herrn Dr. Steinmacher hielt, rundeten das Fachsymposium ab. Die Vorsitzende der Geschäftsführung des Städtischen Klinikums München, Frau Dr. Elizabeth Harrison, und der medizinische Geschäftsführer Prof. Dr. med. Hans-Jürgen Hennes würdigten die erfolgreiche Harl.e.kin-Nachsorgeprojekte an der Schnittstelle zwischen stationärer und ambulanter Versorgung ebenso wie die Harlachinger Klinikdirektorin Frau Dr. med. Kristin Drechsler und wurden herzlich bei der Veranstaltung in Harlaching begrüßt. (Fotos vom Fachsymposium folgt)   Benefizveranstaltung am Abend Am frühen Abend ging es dann mit einer musikalischen Darbietung von „Peter und der Wolf“ von Sergej Prokofjew, aufgeführt von dem Bläserensemble „Les dames de chambre“ und ihrem Sprecher Hubert Mulzer weiter. Dies wurde organisiert von Herrn Prof. Reinhard Roos, dem 2. Vorsitzenden des Harlekin.  Circa 80 kleine und große Gäste lauschten den Erlebnissen von Peter mit dem Wolf, die,  teils leise, teils dramatisch, und immer musikalisch  begleitet, von Hubert Mulzer kindgerecht dargeboten wurden. Viele ehemalige Patientenfamilien, Förderer und Mitglieder des Harl.e.kin nutzen die Gelegenheit für ein Wiedersehen. (Fotos vom Benefizabend folgt)   Spiel, Spaß und Information beim“ Tag der Offenen Tür“ im Zentrum für Mutter, Kind und Familie des Klinikums Harlaching   Am Samstag lud das Zentrum für Mutter, Kind und Familie des Klinikums Harlaching, nach dem großen Erfolg des Kinderfestes 2011, wieder zu einem Tag der offenen Tür. Kleine und große Gäste erlebten vor und in der Harlachinger Kinderklinik einen interessanten und abwechslungsreichen Tag mit Spiel, Spaß und vielfältigen Information. Aktionen zum Mitmachen erwarteten die kleinen und großen Besucher, die FC-Bayern-Torwand zum Beispiel, eine Hüpfburg sowie die Schmetterlings-Safari sorgten für jede Menge Spaß. Wer wollte, konnte zudem beim „Luftikus“ testen, wie kräftig seine Lungen sind. Unter dem Motto „Wo geht das Essen hin?“ konnte man per Ultraschall eine Reise in das Innere seines Körpers unternehmen, oder mit den Musiktherapeuten der Harlachinger Kinder- und Jugendpsychosomatik verschiedenste Trommeln ausprobieren. Auch die Teddyklinik hatte wieder geöffnet: Hier kümmerten sich Ärzte und Pflegepersonal umsichtig und einfühlsam um die Wehwehchen von Puppen und Stofftieren. Mit ihrer liebevollen Behandlung trugen sie dazu bei, bei den Kindern ihre Ängste vor Ärzten und Krankenhäusern abzubauen. Kreativ und phantasievoll schminken lassen konnten sich die Kinder, Dosen werfen und Gipsmasken basteln. Auch für die Eltern war viel Interessantes geboten. Sie konnten bei virtuellen Führungen einen Einblick in den Alltag eines Krankenhauses gewinnen und in Gesprächen mit den drei Chefärzten des Zentrums für Mutter, Kind und Familie ihre ganz persönlichen Fragen klären. Herr Prof. Mihatsch führte über die Frühchenintensivstation, und Herr Prof. Grab sowie seine leitende Hebamme Lydia Droszd führten  viele Gespräche mit Frauen und werdenden Müttern und gab Tipps zur Schwangerschaft. Hightech-Begeisterte kamen ebenfalls auf ihre Kosten: Auf dem Gelände des ADAC-Luftrettungszentrums lud der Rettungshubschrauber „Christoph 1“ zur Besichtigung ein. Gefahren wurde man mit der Harlachinger „Bimmelbahn“, die die Gäste im Halbstundentakt von der Klinik zum modernen Hangar und zurück fuhr. Als ganz besondere Attraktion war auch diesmal die WDR-Maus aus der „Sendung mit der Maus“ zu Gast. Viele kleine wie große Fans nutzten die Möglichkeit, sich mit dem drolligen TV-Star fotografieren zu lassen!   (Fotos zum Tag der Offenen Tür folgt…. und im Internet unter www.klinikum-muenchen.de)  

10 Jahre Harl.e.kin-Frühchen-Nachsorge, Das Wichtigste in Kürze als PDF – hier zu Download-    

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